Kernspintomographie

Die Magnetresonanztomographie - auch Kernspintomographie genannt - ist das jüngste bildgebende Verfahren in der Radiologie. Sie bedarf keiner Röntgenstrahlen für die Untersuchung und ist nach dem heutigen Stand der Wissenschaft ohne Risiko für den Patienten. Durch Erzeugung sich ständig ändernder Magnetbilder können (Resonanz-) Signale aus dem Körper empfangen werden und computerunterstützt zu sehr detaillierten Schnittbildern transformiert werden.

 


Geschlossener Hochfeld-MRT
Mit dem geschlossenen Hochfeld-MRT werden in Viersen Kernspintomographien durchgeführt.

Ähnlich wie bei der Computertomographie liegt auch hier der Patient auf einer Liege und wird langsam in ein röhrenförmigen oder beim offenen Kernspintomographen in einen hufeisenförmigen Magneten hineinbewegt.

Charakteristisch für die Untersuchung mit dem Kernspintomographen sind die Klopfgeräusche des Gerätes während der Untersuchung. Sie werden durch elektronmagnetische Schaltungen erzeugt.

Die Untersuchungsdauer beträgt im Durchschnitt 25 bis 30 Minuten, eine intravenöse Kontrastmittelgabe ist in bestimmten Fällen notwendig.


Letzte Aktualisierung: 12.03.2008