Neonatologie

Wenn ein Neugeborenes mit der Geburt die Gebärmutter verlässt, dann ist es auf sich alleine gestellt: Es muss alleine atmen, essen, seinen Kreislauf selbständig regulieren und so weiter. Speziell zu früh geborene Kinder haben häufig ein Problem mit dieser neuen Lebenssituation. Innerhalb der Kinderheilkunde sind diese Kinder dann ein Fall für den Fachbereich Neonatologie. Hier erhalten Frühchen, die zum Beispiel bereits in der 25. Schwangerschaftswoche die Gebärmutter verlassen haben, eine realistische Lebenschance. Die Neonatologie begleitet die Neugeborenen dabei meist bis zum 28. Lebenstag und überwacht unter anderem Temperaturregulation, Atmung, Ernährung und Stoffwechsel. Besonders das eingeschränkte Immunsystem und die Behandlung angeborener Fehlbildungen ist ein Behandlungsschwerpunkt. Zur Behandlungsausstattung gehören unter anderem fünf neonatologische Intensivplätze mit Beatmungsgeräten und Sauerstoffsättigungsmesser, Überwachungsgeräte für Herzaktionen (EKG), Röntgen- und Ultraschallgeräte.

 


Erwachsene Hand hält Hand eines Frühchens
Für die Entwicklung der Frühchen ist es sehr wichtig, intensiven Haut- und Körperkontakt mit den Eltern zu haben.

Qualitätssicherung Neonatologie

  Qualitätssicherung Neonatologie
Qualitätssicherung Neonatologie
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Anhang zur Qualitätssicherung Neonatologie
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