25.08.2017
Fieber bei Kindern – was ist zu tun und was nicht?


Elternseminar in der Kinderklinik des AKH Viersen:

 

Montag, 4. September, 17.30 bis 19 Uhr


Auch wenn es für Eltern manchmal bedrohlich wirkt: Kinder fiebern häufig. Nicht selten entwickeln sie dabei sehr hohe Temperaturen. Von Wadenwickeln bis zu Fiebersaft gibt es verschiedene Methoden, um das Fieber zu senken. Welche Methoden sinnvoll sind, darüber informiert der Chefarzt der Kinderklinik St. Nikolaus des Allgemeinen Krankenhauses Viersen (AKH), Dr. Christoph Aring. Beim Vortrag am Montag, 4. September 2017, von 17.30 bis 19.00 Uhr, im Konferenzraum der Kinderklinik, am Hoserkirchweg 63, wird es auch um die Ursachen von Fieber und seine Auswirkungen auf den kindlichen Organismus gehen.

 

„Fieber bei Kindern – was ist wichtig und was nicht?“ lautet der Titel der Veranstaltung. Erfahren werden Besucher unter anderem, wann sie mit dem Kind einen Kinderarzt aufsuchen müssen und wann nicht. Was vielen nicht klar ist, das Fieber selbst ist keine Krankheit. Es zeigt vielmehr, dass der Körper auf Krankheitserreger reagiert und seine Abwehrkräfte mobilisiert. Denn bei hohen Körpertemperaturen können sich Viren und Bakterien nicht so gut vermehren. Fieber ist also ein wichtiger natürlicher Abwehrmechanismus des Körpers, dem nicht automatisch durch fiebersenkende Maßnahmen entgegengewirkt werden muss.

 

In diesem Vortrag geht es um Ursachen und Auswirkungen von Fieber auf den kindlichen Organismus. Verschiedene Maßnahmen bei Fieber werden erläutert, Warnzeichen für ernste Erkrankungen sowie das Erkennen und Einordnen von Symptomen werden dargestellt.

 

Anmeldungen unter Telefon 02162 104-2412 oder per Mail unter 
kinderklinik[at]akh-viersen.de.